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Kleiner Wurm Fiona
Unser Kleines, unser Engel, unser Traum ... unsere Altersvorsorge

  Vorgeschichte

Der Tag X bis Monat 3

  Monat 4 - 6

Monat 7-9

   Monat 10 - 12

Monat 13 - 15 

Ieeehhhh - Papa, kriegst mich nicht! Willst mich nur wieder ärgern!!   Monat 16 - 20

Monat 21 - 25

 

 

"Meilensteine" (in Aufbau)


Auf dieser Seite hier gibt's allgemeine Infos über Dinge rund um Fiona
und eine Linksammlung von Sandra

Anmerkung: Unsere Fiona entwickelt sich unheimlich schnell und viele Dinge verändern sich mit der gleichen Geschwindigkeit. Es ist nicht ganz einfach, die Prozesse übersichtlich zu schildern ohne die "alten" Erkenntnisse zu überschreiben. Demzufolge kann es sein, dass manches etwas konfus wirkt, ich arbeite aber dran. Wir möchten die Texte hier eben auch als eine Art Tagebuch für uns festhalten.

Vielleicht interessiert sich mancher dafür, wie wir gewisse Dinge machen und was unsere Erfahrungen damit sind. Also hier die Kurzfassung:
- Wir schlafen alle 3 gemeinsam im Familienbett. Das ist für vor allem für meine beiden Frauen praktisch und funktioniert super. Nein, wir verwöhnen unser Kind damit nicht zu sehr und wir befürchten auch nicht, dass sie noch mit 7 Jahren zu uns ins Elternbett will. Und wenn sie es dann doch will... warum nicht. Es ist sehr schön und auch für mich immer wieder ergreifend, wenn ich rübergucke und meine kleine Tochter neben mir schlummert.
Übrigens haben wir nach einigen Experimenten die für uns ideale Lösung der Bettkonstruktion gefunden. Drei Lattenroste mit Kabelbinder zusammengeknibbelt und nebeneinander auf den Boden gelegt. Drauf die Matratzen, zwei davon (Sandras und Fionas) mit Verzurrgurten gegen auseinanderdriften gesichert und noch einen "Liebeskeil" rein für die Besucherritze. Super! Für's stillen ist es perfekt, jeder hat absolut genügend Platz und die Kleine kann nicht wirklich rausfallen. Zudem quietscht und knarrt nix und alles hat die selbe Höhe. Und billig ist es allemal.

 

- Abends legen wir sie meistens so gegen 22.00 Uhr ins Bett. Allerdings nur, wenn sie sowieso schon müde und am Einschlafen ist. Dabei gibt es kein Ritual oder so. Babyfon an, schauen, dass sie wirklich schläft und gut is. Sie schläft dann mit 1-2 Stillunterbrechungen bis ca. 10.00 Uhr durch, was wir durchaus zu schätzen wissen :-)).
Update 8. Monat bis heute: Die Zeiten haben sich geändert. Abends ab 18.30 ist die Kleine müde. Meistens bringen wir sie dann um ca. 19.30 ins Bett und sie schläft ganz gut bis 8 oder 9 Uhr. Allerdings ist sie seeehr kuschelig, so dass Sandra fast die ganze Nacht mit ihr auf Tuchfühlung ist.

 

- Stoffwindeln und passendes Waschmittel: Sandra hat sich sehr intensiv mit den Möglichkeiten des Wickelns beschäftigt und so sind wir auf Stoffwindeln gekommen. Unsere Erfahrungen damit sind toll. Innen kommt die Stoffwindel, außen die Wollwindel. Wir haben zwar auch Windeln von Popolino und Lottis mit Klettverschluss, sind aber mit den Druckknöpfen besser dran. Die sind einfach verschleißfreier und halten, was sie versprechen. Im Gegensatz zu konventionellen Plastikwindeln haben wir den Eindruck, dass die Babys bei weitem nicht so stinken, wen sie in die Hose gemacht haben und sie werden bei weitem weniger oft wund. Mit Stoffwindeln haben wir die Gewissheit, auf das bekanntermaßen schädliche Plastik speziell im Genitalbereich zu verzichten, zum anderen tun wir was für die Umwelt. Und noch einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Vorteil gibt es. Die Anschaffungskosten sind natürlich höher. Dafür spart man SEHR viel Geld im Laufe der nächsten Monate. Kleiner Tipp: Schaut mal bei eBay rein, da findet man z.T. tolle Ausstattungen zu Schnäppchenpreisen. Das gleiche gilt übrigens auch für Babyklamotten.
Update 20. Woche ff: Ausgerechnet unser Kind hat so trockene Haut, dass sogar unser Arzt, der selbst ein Fan von Stoffwindeln ist, uns Wegwerfwindeln empfiehlt! Durch die deutlich glättere Oberfläche und das sehr trockene Liegen würde sich die Demertitis, die sich abzeichnet, bald zurückbilden. Gewirkt hat es jedenfalls. Fionas Haut sieht schon viel besser aus. Ist natürlich wieder gefundenes Fressen für alle AntiStoffwindelLeute, auch wenn die Reaktion unserer Kleinen sicher eine Ausnahme bildet.
Update 8. Monat ff: Fionas Haut zeigt ein fleckiges Bild an Armen und Beinen. Runde, z.T. sehr trockene Stellen, von weiß über hellbeige bis rosa und helles rot. Auf Anhieb würde man vielleicht gleich auf Neurodermitis tippen, aber es juckt nicht. Und eine nicht-juckende Neurodermitis ist nicht nur uns vollkommen unbekannt.
Update 20. Monat ff: Wir glauben herausgefunden zu haben, dass unsere Tochter eine Unverträglichkeit gegen irgendein Milch-Eiweiß hat. Nachdem wir jetzt seit 1 Woche auf Joghurt verzichten, hat sich das Hautbild deutlich verbessert. Butter und richtig fetter Geramont-Käse isst sie aber weiterhin noch ohne Probleme. Nicht-Menschen-Milch hat sie von uns bewußt noch keine bekommen.



Gewaschen wird das ganze mit dem Waschsystem von Ulrich .Dieses ökologische, biologisch abbaubare Waschmittel ist auch qualitativ hochwertig und definitiv nicht schwerer zu handhaben wie jedes andere, herkömmliche Produkt. Die gebrauchten Windeln werden einfach in einen "stinknormalen" Eimer am Wickeltisch geschmissen. Drin ist Wasser mit etwas Essig. Das weicht die Windeln vor, verhindert Geruchsbildung und wird einfach komplett in die Waschmaschine geschüttet, sobald der Eimer voll ist.
Auch nach 



Als Alternative zu Stramplern und Co. können wir Pucksäcke nur empfehlen! Achtet beim Kauf auf einen hochwertigen Stoff. Vor allem das Bündchen soll nicht labberig, aber auch nicht zu straff sein. Der Vorteil: Baby spürt die eigenen Beine und kann sich voll bewegen. Wir ziehen die Pucksäcke vor allem Nachts an, tagsüber lassen wir sie normalerweise in Hose und Socken. Ist auch besser, wenn man sie mal wieder ins Tragetuch nehmen will, weil dann die Beine besser durchkommen. Das geht mit dem Pucksack im Grunde nicht. Und was ihr auch sehr gut gefällt ist nackt-strampeln. Je nach Witterung komplett nackig, manchmal aber auch halt nur "unten-ohne".
Update 19. Woche ff.: Unser Kind scheint Pucksäcke einengend zu finden, was man deutlich beim einschlafen spürt. Sie schmeißt die Beine nach oben und wird ganz unruhig. Testweise haben wir die Pucksäcke weggelassen und es wurde besser. Wir hatten auch einfach mal größere genommen, die mehr Beinfreiheit geben, aber das hat nicht funktioniert, denn da hing sie oben rum echt zu locker drin. Na ja, vielleicht später mal wieder...

 

- Baden: Samstag ist Badetag. Wir sind der Meinung, dass das im Normalfall reicht. Im Sommer wenn's heiß ist haben wir sie schon ein zweites Mal in der Woche gebadet, aber sonst wird sie nur mit einem weichen Lappen abgewaschen. Den Badetag nutzt der Papa gleich mit, denn wir nehmen die große Badewanne. Mama sitzt dann neben dran  und wäscht sie. Die Wassertemperatur beträgt angenehme 38° ohne irgendwelche Zusätze. Jeder von uns genießt den kleinen Badespaß. Und wenn Baby draußen ist, gönne ich mir noch ein paar "schwebende" Minuten.

 

- Unser Didymos - Tragetuch ist Gold wert!!! Sandra und ich nehmen es gleichermaßen gerne. Wir haben z.Zt. noch das längste mit 5,20m. Damit klappt Wickelkreuztrage echt gut. Es gab schon unzählige Situationen, in denen unsere Kleine nur im Tragetuch zur Ruhe kam. Mal abgesehen davon, dass sie auch "im Alltag" das Tuch sehr genießt, ist es auch für uns sehr angenehm, wenn man einigermaßen normal seinen Haushalt etc. machen kann und sie dabei immer dabei hat. Denn wenn sie nicht grad saumüde ist, liegt sie ungern "unbespaßt" rum. Und dann alle paar Minuten sein Tun zu unterbrechen und zu ihr zu rennen hört bald auf, spaßig zu sein. Sehr positiv wirkt das Tragtuch auch bei Blähungen. Durch die Körperwärme und die Massage beim rumtragen geht's den Kleinen dabei viel besser.
Ergänzt haben wir das Tragetuch-Repertoire nun um den Ergo Baby Carrier aus dem Zwerge-Shop von www.wickelkinder.de . Sandra findet ihn toll. Das Teil ist robust, sehr gut waschbar (Wichtig, denn Fiona sabbert brutal an einen der Schultergurte :-)) und sehr angenehm zu tragen. Außerdem ist es ruckzuck angelegt. Im Gegensatz zu vielen anderen Traghilfen sitzt diese hauptsächlich auf der Hüfte auf, womit die Schultern und der Nacken deutlich entlastet und entspannt werden. Ich nehme weiterhin lieber das Tragtuch, da ich mit meinem alten LWS-Syndrom aus Zivizeiten damit besser fahre.
Update 8. Monat: Mittlerweile haben wir uns noch eine weitere Tragehilfe, einen Sutemi, zugelegt. Das Teil ist so bequem, dass sogar ich ihn gerne nehme. Diesmal bestellt bei Dunja Reichert von www.babygerecht.de .
Update 12. Monat: Der Ergo ist unser One-and-only, da er dass mittlerweile größere Gewicht unserer Kleinen deutlich besser auf die Hüfte setzt und weniger auf Schultern und Rücken. Zum Ergo gibt es auch ganz tolle Zusatzteile, wie das Tragecover, dass im Winter echt eine super Hilfe ist!

 

- Kinderwagen: ok, wir haben zum Protzen auch einen uralten Bastgeflecht-Kinderwagen mit Chromkotflügeln und so. Aber der ist nicht wirklich transportabel. Für den Alltag haben wir bei www.babykiste.com den Filou Max 100 gekauft. Der Vorteil des Wagens liegt vor allem darin, dass er die mit Abstand größte Innenschale hat, super gefedert ist und die Verarbeitung topp ist (außerdem hat er coole Felgen, was natürlich den Ausschlag gab!).
Update 17. Woche ff.: Unser Kinderwagen ist ein "Nice to have", aber oft nutzen tun wir ihn nicht. Tragetuch und ErgoCarrier sind Mittel Nr. 1. Allerdings ist für Oma Antje der Wagen super, denn mit ihm schafft sie es, mit Fiona 1-1.5 Stunden spazieren zugehen.

 

- Schnuller: nach einigem Hin und Her von wegen Saugverwirrung und so haben wir uns jetzt in der 7. Woche dazu entschlossen, ihr auch Schnuller zu geben. Fazit: Schnuller sind toll, man kann nie genug davon haben. Mit denen von Nuk und Milupa haben wir die besten Erfahrungen gemacht.
Update 13. Woche: Fiona mag keine Schnuller mehr.
Update 8. Monat: Fiona mag wieder Schnuller... wenn sie sie anderen Babys wegnehmen kann ;-).
Update 9. Monat: Fiona hat ihren ersten Schnuller mit den ersten Zähnen zerlegt...

 

- Stillen: wir sind der festen Überzeugung, dass Stillen das Beste ist, was Mütter ihrem Baby bieten können. Kein Ersatzmittel kommt an das Vorbild der Natur heran! Wenn nicht gesundheitliche Gründe das Stillen verhindern, sollte sich jede Mutter sehr sehr genau überlegen, ob sie wirklich nicht stillen will. Ein sehr interessanter Artikel hierüber findet sich bei der Welt . Wir schließen uns diesem Artikel voll und ganz an. Abgesehen davon ist es echt praktisch - immer steril, richtig temperiert und stets griffbereit. Von der sehr innigen Beziehung dabei zwischen Mutter und Kind ganz abgesehen. Klar ist damit die Mutter die ganze Stillzeit über der absolute Mittelpunkt des Babys, was in der Konsequenz bedeutet, dass der Tagesablauf dem Kind anpasst sein muss. Aber deshalb muss man sich nicht von dem Rest der Welt verabschieden. Sandra trifft sich häufig mit Freundinnen, macht lange Spaziergänge und wir sind auch schon auf ein paar Festen mit ihr gewesen. Wenn frau keine Scheu hat, dem Kind in der Öffentlichkeit die Brust zu geben, geht das alles. Und Sandra schaut schon, dass sie keinen kompletten Striptease hinlegt... Was Sandra auch im Zuge des Stillens strikt einhält, ist der Verzicht auf Alkohohl. Fastfood, Junkfood und (manchmal) Süßigkeiten sind eine große Ausnahme. Normal wird gut und frisch gekocht, schließlich isst Fiona das, was Sandra isst.

 

- Flasche geben: Sandra pumpt gelegentlich Muttermilch ab, die wir dann direkt in Beuteln von Avent einfrieren. Wenn Sandra abends ausnahmsweise auch mal weg will (zum AD&D oder Bauchtanzen), dann kann ich einen Beutel nehmen, in das Avent-Fläschen stecken und im Wärmer auf Trinktemperatur aufwärmen. Irgendwie kriegen Fiona und ich die Zeit dann auch rum, aber ohne schreien und/oder heulen ging's bisher nicht. Wenn die Milch halt erst mal warm ist, kann man sie nicht lange stehen lassen. Und wenn sie noch gefroren ist, dauert's zu lange um sie aufzuwärmen. zudem kommt, dass bei Hunger unsere Tochter funktioniert wie ein Binärmodul - es gibt nur die Zustände 0 oder 1. Wenn sie also eben noch gespielt und gebrabbelt hat (Zustand 0) hat sie im nächsten Moment nichts mehr im Sinn als Hunger (Zustand 1). Aber das wird sich schon noch einspielen, schließlich kann auch Mann aus Erfahrung lernen ;-)
Update 11. Monat: Fiona isst die erste feste Nahrung. In der Folge bis heute hat sie großes Gefallen an Obst und Gemüse, Käse, Joghurt, Nudeln gefunden. Fleisch, Wurst, Fisch und Soßen gehen gar nicht an sie.

 

Lauflernhilfen, Gehfrei: Die Dinger gehören verboten, was sie in vielen Ländern auch sind! In unseren Augen sind die Teile voll übel, denn sie behindern nicht nur die natürlich und gesunde Entwicklung des Kindes hin zum Laufen, sondern sind auch nicht wenig gefährlich. Die Kinder entwickeln einen Spitzfuß, erreichen in den scheiß Teilen eine viel zu hohe Geschwindigkeit und können sich dann auch böse verletzen. Warum Eltern meinen, sie müssten ihren Kindern so was antun erschließt sich mir nicht. Damit man damit prahlen kann, dass das eigene Kind ja schon sooo mobil ist?? Es ist ja nichts gegen zu sagen, wenn ein Kind sich selbst an was hochzieht und Dinge so benutzt, wie es selbst in der Lage ist, dies zu tun. Jeder Schritt zu seiner Zeit und wenn das Kind dazu bereit ist!! Eltern, die zwanghaft ihren Kindern Dinge abverlangen, zu denen sie noch nicht bereit sind, handeln in meinen Augen unverantwortlich und egoistisch - keinesfalls aber im Sinne der gesunden und natürlichen Entwicklung des kleinen Menschens.



Von Tee, Milchpulver oder sonstigem Nicht-Muttermilchigem halten wir absolut nix, solange es mit dem Stillen gut klappt. Wenn's damit nicht klappt, muss man aber ja logischerweise ne Alternative finden... und dafür ist das dann ok. Übrigens hat die indische Regierung nun ein weiteres Gesetz zum Schutz kleiner Kinder verabschiedet: es ist nunmehr verboten, Werbung für Kindernahrung für unter 2 jährige zu machen, egal in welcher Form! Somit soll der Einfluss der Kindernahrungsindustrie gemindert und der Schutz des Kindes erhöht werden! Denn es wurde (mal wieder) zweifelsfrei der negative Einfluss von künstlicher Nahrung auf die Entwicklung des jungen Lebens festgestellt. Und für alle, die uns was ins Ohr babbeln wollen von wegen "s Kind braucht auch mal was Gscheites...." und so - denen sei ein Blick auf die Inhaltsstoffe und Nährwerte von Muttermilch im Vergleich zu künstlicher oder auch natürlicher Nahrung nahe gelegt. Um es vorwegzunehmen: Muttermilch schneidet durchweg besser ab! Siehe hierzu auch Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation und anderer, weltweit anerkannter Organisationen.


 


Hier noch ein paar unserer empfehlenswertesten Links:
Informationen allgemein:
Hebamme for You
Weltgesundheitsorganisation WHO

 

Foren zum Erfahrungsaustausch:
http://www.wunschkinder.net/index.html (falls es einmal länger dauert....)
http://www.schmetterlingskinder.de/cgi-bin/dcforum/dcboard.cgi
http://www.rabeneltern.org
http://www.rund-ums-baby.de
http://www.urbia.de
Liedloff Continuum Netzwerk (LCN) Forum
 

Online-Shops:
http://www.wickelkinder.de
http://www.babykiste.com
http://www.babygerecht.de
http://www.hans-natur.de
http://www.didymos.de
http://www.zwerge.de/wcshop/index.php3
http://www.hebammenshop-rundum.de